Kaiser Karl V. auf arte – mit Kurator Frank Pohle

Kaiser Karl V. wollte eine christliche Universalmonarchie errichten, die den Globus umspannen sollte. Er kämpfte um die Krone, bezahlt dafür alle einflussreichen Männer und wurde dennoch der erste Kaiser, der abdankte – zermürbt von den Schwierigkeiten, ein zu großes Reich zu regieren, von zahllosen Schlachten gegen Feinde, innen wie außen, und enttäuscht vom Sieg der … Kaiser Karl V. auf arte – mit Kurator Frank Pohle weiterlesen

Centre Charlemagne öffnet ab Dienstag, 13.4., wieder

Das Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen öffnet ab morgen (Dienstag, 13. April 2021) wieder seine Türen und kann somit wieder Besucher empfangen. Das Ludwig Forum ist wieder geöffnet. Tickets können unter dem Link https://customforms.ticketino.com/de/Forms2020/ludwigforum gebucht werden. Unter der Nummer 0241 1807-104 können auch telefonisch Termine abgemacht werden. Pro Zeitfenster von zwei Stunden sind hier … Centre Charlemagne öffnet ab Dienstag, 13.4., wieder weiterlesen

Medienresonanz auf „Bon Voyage!“

Der zweite Teil der Ausstellungstrilogie „Dürer – Karl V. – Aachen“ sollte eigentlich am 13. November 2020 im Ludwig Forum Aachen eröffnen. Coronabedingt wird die Eröffnung leider verschoben. Dennoch gab es schon zahlreiche Veröffentlichungen zu „Bon Voyage!“. Hier eine Auswahl an Berichterstattungen aus Presse, Hörfunk und TV. ARTE, 14.02.2021 ARTE Magazin Twist 14.02.2021 WDR Fernsehen, … Medienresonanz auf „Bon Voyage!“ weiterlesen

Digitale Live-Touren durch „Bon Voyage! Reisen in der Kunst der Gegenwart“

Während der coronabedingten Schließung des Museums bietet das Ludwig Forum an mehreren Terminen pro Woche virtuelle Rundgänge durch die Ausstellung „Bon Voyage! Reisen in der Kunst der Gegenwart“ an. Die Teilnehmenden können miteinander in den Dialog treten und Fragen stellen oder einfach nur zuschauen und zuhören. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Voraussetzungen zur Teilnahme an … Digitale Live-Touren durch „Bon Voyage! Reisen in der Kunst der Gegenwart“ weiterlesen

Digitale Live-Touren durch „Der gekaufte Kaiser“

Während der coronabedingten Schließung des Museums bietet das Centre Charlemagne an mehreren Terminen pro Woche virtuelle Führungen an. Die Teilnehmenden können Fragen stellen oder eifach nur zuhören. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. Informationen, Termine und die Möglichkeit zur Anmeldung Rückfragen an: Tel.: +49 241 432-49 98 oder an museumsdienst@mail.aachen.de Alle Teilnehmenden erhalten … Digitale Live-Touren durch „Der gekaufte Kaiser“ weiterlesen

Bon Voyage! Der Reiseblog

Kommen Sie mit auf Reisen! Das Ludwig Forum Aachen startet seine Ausstellung mit einem Blog und geht zumindest auf virtuelle Reise. Hier gibt es einen kleinen Vorgeschmack!In der Zeit bis zur Ausstellungseröffnung - coronabedingt ja leider erst im Dezember - wird hier zum Beispiel jeden Tag ein Kunstwerk vorgestellt, der Fortschritt des Aufstellungsausbaus dokumentiert sowie … Bon Voyage! Der Reiseblog weiterlesen

Medienresonanz auf „Der gekaufte Kaiser“

Der erste Teil der Ausstellungstrilogie „Dürer – Karl V. – Aachen“ wurde am 23. Oktober 2020 eröffnet. Hier finden Sie eine Auswahl an Berichterstattungen aus Presse, Hörfunk und TV.

Ausstellungseröffnung „Der gekaufte Kaiser“

Im Jahr 1520 reisen zwei bedeutende historische Persönlichkeiten nach Aachen: Karl V., der im Dom feierlich zum König gekrönt werden soll, und Albrecht Dürer, einer der größten Künstler seiner Zeit. Dürer will den frisch gekrönten König und „erwählten römischen Kaiser“ dazu bewegen, die Zahlung seiner Leibrente fortzuführen, die er mit dem Tod Kaiser Maximilians I. … Ausstellungseröffnung „Der gekaufte Kaiser“ weiterlesen

Bundespräsident Steinmeier übernimmt die Schirmherrschaft

„Mit großem Interesse habe ich von der Trias zu Albrecht Dürer und Karl V. erfahren“, heißt es in seiner Zusage. Er sei deshalb „sehr gerne bereit, die Schirmherrschaft über diese besondere Ausstellungstrias zu übernehmen“. Der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp hatte dem Bundespräsidenten schon weit vor der Corona-Krise das Großprojekt als „bedeutendes Kulturereignis für das Land Nordrhein-Westfalen, die Bundesrepublik Deutschland sowie für die europäische Kulturgeschichte in Gänze“ vorgestellt.